Philips Series 7000 - Produktvorstellung & Kaufberatung 2018

​Philips Rasierer Series 7000

Schwingen oder rotieren – die Entscheidung ist bei Ihnen sicherlich schon gefallen.

Nun geht es an die Auswahl des passenden Gerätes.

Dafür recherchieren Sie mühselig sämtliche Rasierer-Serien und ihre Versionen. Sie lesen Elektrorasierer Vergleiche und Elektrorasierer Tests. Spätestens beim Philips Series 7000 Test verlieren Sie die Geduld. Was nun?

... Wir sind das Licht am Ende des Tunnels.

Lehnen Sie sich entspannt zurück. Wir haben Ihnen die Recherche abgenommen.

Hier berichten wir Ihnen detailliert über das Modell Series 7000, mit alle seinen Vorzügen und Nachteilen.

Außerdem
 An dieser Stelle folgt zeitnah ein Video zu unserem hauseigenen Philips Rasierer 7000 Test.

​Unsere Empfehlungen

Qualitätssieger

Philips S7780/64 bietet Ihnen alles, was der Series 7000 auf Lager hat: Reinigungsstation, Bartstyler und Gesichtsbürste. Die Farbkombination Bronze-Weiß ist ein Hingucker. Können Sie jedoch auf die Reinigungsstation verzichten, empfehlen wir Ihnen unseren Preis-Leistungssieger Philips S7520/50. Technisch sind die beiden Rasierer gleichwertig.

Kaufempfehlung

Freundliche Farben, sanfte Rasur. Wenn Sie ein StarWars Fan sind, werden Sie an diesem Rasierer Ihre Freude haben. Er kombiniert die V-Track-Klingen des Series 9000 mit dem Hautschutzsystem des Series 7000 und leistet bei der täglichen Rasur ganze Arbeit.



Preissieger

Der Philips S7520/50 Series 7000 Nass- und Trockenrasierer bietet von allen Series 7000 Versionen das beste Preis-Leistungsverhältnis. Als Zubehör erhalten Sie einen Bartstyler und eine rotierende Gesichtsreinigungsbürste zum Aufstecken. Ein eleganter Rasierer in den Farben keramikweiß-dunkelblau.

Series 7000 im Kurzporträt

Der Philips Shaver 7000 soll die Lücke zwischen dem High-End Rasierer Series 9000 und dem Mittelklasse Rasierer Series 5000 schließen. Dabei steht er dem Series 9000 näher als dem kleinen Bruder.

Was steckt hinter den zehn Versionen auf der offiziellen Philips-Website? Nun, es handelt sich um ein und denselben Rasierer.

Die zehn Versionen des Philips Series 7000 unterscheiden sich nur minimal voneinander. Einzig und allein der Philips S7920/65 sticht mit seiner Bluetooth-Schnittstelle aus der Masse hervor. Über die Schnittstelle verbinden Sie den Rasierer mit Ihrem iPhone, um von der Smart Shaver App individualisierte Ratschläge zur Rasur zu bekommen. Als ob Sie sich nicht schon genug Ratschläge von Ihrer Schwiegermutter anhören müssten.

Alle anderen Auswahlmöglichkeiten betreffen Äußerlichkeiten und haben keinen Einfluss auf die technische Leistung des Modells:

  • ​Sie haben die Wahl zwischen Modellen mit oder ohne Reinigungsstation
  • ​einige Rotationsrasierer haben eine dreistufige Akkuanzeige, bei anderen Versionen ist sie einstufig
  • ​das Farbschema der Geräte variiert zwischen Silber, Bronze, Weiß, Blau und Dunkelblau
  • bei den Zubehörteilen können Sie sich für einen Präzisionstrimmer oder einen Bartstyler entscheiden, letzteren auch in Kombination mit einer rotierenden Gesichtsreinigungsbürste

Alle Versionen sind wasserdicht und funktionieren als Nassrasierer wie auch als Trockenrasierer.

Bis auf einen nicht nachvollziehbaren Ausrutscher (der S7720/31 für mehr als das Doppelte) liegen die Preise für die Versionen des Philips Series 7000 zwischen 130 Euro und 190 Euro. In der Rasierleistung sind sie alle identisch.

Wir stellen nun die einzelnen Versionen vor und beantworten anschließend die Frage, ob sich ein Kauf lohnt.

Features des Series 7000

  • ​drei flexible Scherköpfe
  • ​SkinGlide-Ringe für den Hautschutz
  • ​Barttrimmer bzw. Präzisionstrimmer zum Aufstecken
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    Reiseetui
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    Lithium-Ionen-Akku
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    60 Minuten laden, 50 Minuten rasieren
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    5-Minuten-Schnellladung
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    Wet & Dry, kann in Badewanne und Dusche verwendet werden
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    wahlweise mit Wasser, Schaum oder Gel zu benutzen
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    ergonomischer Griff, gummierte Rückseite
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    Einschaltsperre mit LED-Anzeige
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    Anzeige für Reinigungszustand und Scherkopfaustausch
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    Je nach Modell: Ein- bzw. dreistufige Akkustandsanzeige
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    Warnleuchte für geringen Akkustand
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    Spannungsanpassung an 100 V - 240 V

Die neue 7000er Generation

Analog zu den Series 3, 5, 7 und 9 des Konkurrenten Braun, wirft Philips die Series 3000, 5000, 7000 und 9000 auf den Markt. Eine höhere Zahl bedeutet ein höherwertiges und teureres Modell. 

Den Nass-/Trockenrasierer Series 7000 kennen wir bereits aus dem Jahr 2010. Damals hieß er noch SensoTouch 2D; die Modellnamen begannen mit dem Kürzel „RQ“. Bis zum Jahr 2015 änderte sich nichts an dem Produkt. In der Gerätebeschreibung vertauschte man lediglich die Reihenfolge der Features (ein beliebter Schachzug von Philips), sodass es auf den ersten Blick aussah, als ob es sich um verschiedene Modelle handelte. Danach schaffte es der Hersteller schließlich doch, mit einem größeren Update zu überraschen.

Designer und Ingenieure machten sich ans Werk, bastelten am Scherkopf und an der Reinigungsstation herum und verliehen dem Rasierer ein frisches Äußeres.

Wie auch beim großen Bruder Series 9000 ersetzte man das JetClean-Reinigungssystem durch das SmartClean-System. Die neue Reinigungsstation hat dadurch optisch klar gewonnen.

Ob auch der Series 7000 optisch gewonnen hat, entscheidet rein der persönliche Geschmack. Aus dem handfest-männlichen Elektrogerät wurde ein tailliertes Leichtgewicht in sanften Farbtönen. Die Ähnlichkeit mit einem Ladyshaver ist verblüffend. Da der Series 7000 aber als besonders sensibler Rasierer vermarktet wird, stände ein kerniges Äußeres dazu im Widerspruch. Insofern macht das softe Erscheinungsbild Sinn.

Philips stellt bei der Series 7000 folgende Versionen zur Auswahl:

​S7920/65

S7720/31

​S7710/26

​S7530/50

​S7522/50

S7520/69

​S7510/41

​S7370/41

​S7310/12

​Wir nehmen in die Liste noch den StarWars-Rasierer SW7700/67 auf. Er vereint die V-Track-Klingen des Series 9000 mit den Scherköpfen, den SkinGlide-Ringen und dem pastellfarbenen Design des Series 7000.

Sämtliche hier aufgeführten Versionen arbeiten mit dem SH70 Scherkopf.

Alle Geräte bieten die selbe Rasierleistung. Sie unterscheiden sich nur in Äußerlichkeiten wie der Farbe oder der Akkustandsanzeige (1-stufig bzw. 3-stufig). Außerdem kann der Series 7000 mit verschiedenem Zubehör erworben werden. Wir haben die Versionen hier nach ihren Features geordnet:

Version 1: Smart Shaver mit Bluetooth

Philips S9711/41
Der Gimmick-Rasierer hat etwas, was die anderen Series 7000 Versionen nicht haben: eine Bluetooth-Schnittstelle, um sich mit der Philips iPhone-App zu verbinden. Dort kann man sich dann gute Ratschläge geben lassen. Das Feature ist so überflüssig, dass es bei keiner anderen Philips Series und bei keinem anderen Rasierer der Welt zu finden ist.
Mithilfe der App lässt sich der Rasierer feinjustieren. Hinter der Feineinstellung versteckt sich nichts weiter als die Möglichkeit, die Geschwindigkeit der Scherköpfe zu steuern. Das kann man aber auch viel einfacher über Wahltasten regeln, wie beim Philips S9711/31 aus der Series 9000 geschehen.

Letzte Aktualisierung am 23.10.2018 um 10:54 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Version 2: Mit Reinigungsstation

Hier haben wir drei – bis auf das Farbschema – identische Geräte, die sich nur im Zubehör unterscheiden:

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Philips S7780/64
Der Philips S7780/64 bietet die Vollausstattung mit Reinigungsstation, Bartstyler und Gesichtsbürste. Bartstyler und Bürste werden auf das Handstück aufgesteckt, nachdem man zuvor den Scherkopf abgezogen hat. Die Bürste soll zusammen mit einer Reinigungslotion verwendet werden und Ihre Gesichtshaut porentief reinigen.
Rahmenfarbe des Modelles ist in Bronze, die Gerätevorderseite in Weiß gehalten.

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Philips S7720/31
Beim Philips S7720/31 fehlt die Gesichtsreinigungsbürste. Außerdem ist das Farbschema im Vergleich zum S7780/64 umgedreht; das heißt, er hat einen weißen Rahmen und eine bronzefarbene Vorderseite. Aus einem unerfindlichen Grund wird er zurzeit nur zu einem astronomischen Preis angeboten, der in keiner Weise gerechtfertigt ist. Wir raten vom Kauf ab.

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Philips S7710/26
Der Philips S7710/26 sieht nicht nur wie der S7780/64 aus, er ist auch identisch mit ihm. Der Unterschied liegt im Zubehör. Anstelle eines Bartstylers und der Gesichtsbürste wird ein Präzisionstrimmer geliefert.

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Version 3: ohne Reinigungsstation, mit Bartstyler und Reinigungsbürste

Da diese Modelle keine Reinigungsstation beinhalten, sind sie etwas preisgünstiger als die Vollversion.

Wodurch unterscheiden sich diese Geräte voneinander? Durch ihr Farbschema. That’s it.

Der Rasierer Philips S7530/50 hat einen silberfarbenen Rahmen und eine mattweiße Gerätevorderseite.

Der Philips S7520/50 hingegen ist keramikweiß-dunkelblau. In einigen Fachmärkten sieht man ihn auch als Philips S7520/69; hierbei handelt es sich um eine aufgepeppte Version, welche mit einem zweiten Bürstenkopf und einem zweiten, silberfarbenen Etui ausgeliefert wird. Dieses ist nicht nur größer als das schwarze Standard-Etui, sondern macht auch optisch mehr her.

Modell Philips S7522/50 heißt zwar etwas anders, ist aber nicht anders als der Philips S7520/50. Weder in Farbe noch im Zubehör. Lieferumfang und Features sind überall gleich, nur die Vertriebskanäle unterscheiden sich.

Suchen Sie also zielgerichtet nach dem Gerät mit dem günstigsten Preis.

Hier können Sie die Preise vergleichen

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Version 4: ohne Reinigungsstation, mit Bartstyler

Für diese Version des Philips Shaver 7000 machten wir die besten Preise ausfindig. Zur Wahl stehen zwei Geräte, der Rasierer Philips S7370/41 und der Philips S7510/41.

Der S7370/41 ist einem pastelligen Blau gehalten, sodass Sie Acht geben sollten, dass sich Ihre Freundin nicht aus Versehen die Beine mit Ihrer kostbaren Errungenschaft rasiert. Modell Philips S7510/41 gefällt uns persönlich besser. Seine Farben sind elegantes Keramikweiß mit Mattsilber und machen ihn in Kombination mit seiner schlanken Form zu einem Hingucker.

Die Akkustandsanzeige des 7370/41 ist nur einstufig, die des 7510/41 hingegen dreistufig.

Philips Series 7000
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Version 5: ohne Reinigungsstation, mit Präzisionstrimmer

Unspektakulär geht es mit dem nächsten Modell weiter. Keine Reinigungsstation, kein Gesichtsbürstchen, kein Bartstyler. Farbkombination ist pastellblau mit Keramikweiß. (Assoziieren Sie den Begriff Keramikweiß auch immer mit einem Zahnarztbesuch? Wenn nicht, schicken wir unser Teammitglied schnellstens zum Tiefenentspannungsseminar. Hier scheint eine Phobie im Anfangsstadium vorzuliegen.)

Zurück zum Rasierer. Der Philips S7310/12 rasiert genau so gut wie alle anderen Versionen. Kein Wunder, steckt ja auch überall dieselbe Technik dahinter. Seine Akkustandsanzeige besteht allerdings nur aus einer Stufe und anstelle eines Bartstylers bekommen Sie einen Präzisionstrimmer.

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StarWars Version

Mit dem Philips SW7700/67 kommt etwas Bewegung in die Serie.  Der technisch gute Rasierer stammt aus der StarWars Reihe und bringt mit seinem Design gute Laune ins Badezimmer. Ein paar dynamische Linien auf der Vorderseite, Runenzeichen im Display und ein wirkungsvolles Bild auf der Verpackung – mehr braucht es nicht. Er kombiniert das V-Track-Pro Schneidsystem des höherwertigen Series 9000 mit den für den Series 7000 typischen Hautschutz-Gleitringen. Damit vereint er die Vor- und Nachteile eines Series 7000. Mehr dazu jedoch im übernächsten Kapitel „Lohnt sich der Kauf?“. An Zubehör gibt es ein hübsches, helles Etui und einen Präzisionstrimmer.

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Die Vorgängergeneration

Wie gewohnt gedenken wir an dieser Stelle den verblichenen Modellen. Die Gerätetypen RQ1150 – RQ1180 gelten sozusagen als Urväter des Series 7000. Auch unter dem Namen Senso Touch bekannt, sind sie vielen Philips-Fans bis heute in guter Erinnerung geblieben. In den Geschäften findet man sie nicht mehr, aber einige Veteranen zieren vielleicht noch das eine oder andere Badezimmer.

Wie üblich gab es die Modelle in unterschiedlichen Versionen. Also wahlweise mit oder ohne Reinigungsstation, in unterschiedlichen Farben, mit verschiedenen Aufsätzen und Displays. Zum Gerät gehörte der Scherkopf RQ11/50.

Die Geräte waren damals schon reine Nass- & Trockenrasierer. Der Lithium-Ion-Akku hielt 50 Minuten, die Schereinheit war mit dem hautschonenden SkinGlide System versehen und der Scherkopf passte sich den Konturen des Gesichtes an. Aber bei dem heutigen Stand der Technik sind bei den Elektrorasierern sowieso keine bahnbrechenden Innovationen mehr zu erwarten. Die Geräte ähneln sich in ihrer Leistungsfähigkeit zu sehr. Der Konkurrenzkampf wird in der Marketingabteilung ausgetragen, nicht am Zeichenbrett.

Philips stellt die Vorgängergeneration nicht mehr her, aber im Handel existieren noch einige Auslaufmodelle. Jedoch fanden wir nur einen einzigen Rasierer zu einem realistischen Preis - alle anderen gehen inzwischen wohl als Antiquität durch. Oder wie soll man die Preise jenseits der 300 Euro verstehen?

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Lohnt sich der Kauf eines Series 7000?

Der Philips Series 7000 und der Philips Series 9000 unterscheiden sich in zwei wesentlichen Punkten.

  • ​auf dem Scherkopf des Philips Shavers 7000 sitzen SkinGlide-Ringe
  • ​der Scherkopf des Philips 7000 ist weniger flexibel als der des Series 9000

Die mit winzigen Kügelchen beschichteten SkinGlide-Ringe sind das Einzige, was diesen Rasierer "sensitiv" macht. Sie gleiten fast reibungsfrei über das Gesicht, was schon sehr beeindruckend ist. Als Ergebnis bekommen Sie tatsächlich eine angenehm sanfte Rasur. Selbst Männer mit Hautproblemen können sich auf diesen Rasierer verlassen.

Wer es noch sanfter mag, legt noch eine weitere Schutzschicht darüber und benutzt den Series 7000 als Nassrasierer in Kombination mit Schaum oder Gel.

Aber das hat seinen Preis. Während die Schereinheit des Series 9000 auch flach anliegende Haare erwischt und sie für die Rasur aufrichtet, scheint der Series 7000 mit seiner glatten Oberfläche die Haare eher anzudrücken. Mit dieser Technik scheitert der Rasierer an Dreitagebärten – sozusagen auf voller Länge. Das sahen auch die Tester von Stiftung Warentest so. Beim ihrem neuesten Elektrorasierer Test bescheinigten Sie dem Series 7000 bei der täglichen Rasur zwar eine ebenso gute Leistung wie dem Series 9000 – der Test an Dreitagebärten verlief jedoch nur befriedigend, was beim Endergebnis auch zur Abwertung auf eine Gesamtnote von 2,7 führte.

Philips Rasierer Series 7000

Sie werden an dem Series 7000 also nur Ihre Freude haben, wenn Sie Ihre Barthaare nicht älter als einen Tag werden lassen. Außerdem müssen Sie für die Rasur mehr Zeit einplanen, da nicht alle Haare auf Anhieb erwischt werden.

Die Unterschiede in der Flexibilität des Scherkopfes sind sicherlich beabsichtigt, Sie sollen ja auch animiert werden, das teuerste Modell zu kaufen. Lassen Sie sich jedoch nicht von den schnöden Zahlen täuschen: Die größere Flexibilität des Series 9000 macht sich nur an der Kinnpartie bemerkbar, bei der Sie etwas mehr Zeit einplanen müssen.

Jemandem, der nicht weiß, dass sich der Series 7000 nur in fünf statt acht Richtungen anpasst, würde der Unterschied vermutlich nicht auffallen.

Als Dreitagebartfans stehen wir den Zubehörteilen Präzisionstrimmer und Bartstyler naturgemäß etwas kritisch gegenüber. Wenn Sie Ihren Bart ernsthaft stylen oder trimmen wollen, greifen Sie lieber zu einem professionellen Gerät. Für die Koteletten reicht es aber durchaus.

Gibt es Alternativen?

Ja, einige.

Wenn Sie auf die Reinigungsstation verzichten können, erhalten Sie bereits für wenige Euro mehr einen Series 9000. Vergleichen Sie hier:

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​Falls Sie Geld sparen wollen und mit einer minimalistischen Ausstattung zufrieden sind, wird Sie der Philips Series 3000 positiv überraschen. Wie im neuesten Elektrorasierer Test der Stiftung Warentest festgestellt wurde, rasiert dieser nämlich fast genau so gut wie das High-End-Gerät Philips Series 9000! Er schlug sich bei Dreitagebärten ebenso bravourös wie das Vorzeigemodell und verwies das Weichei Series 7000 auf die hinteren Plätze.

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​Dem Philips Series 5000 hingegen können wir nichts abgewinnen. Er schwächelt auf der Brust und versagt, wenn es ernst wird. Dreitagebärte kennt er nur aus seinen kühnsten Träumen.

Falls Sie bezüglich der Rotationsrasierer kein Radikalist sind, könnten Sie auch bei den Folienrasierern fündig werden. Der Braun Series 7 gehört zu unseren Favoriten. Er rasiert gründlich und sanft. Im Gegensatz zum Philips 7000 bringt er diese Leistung auch bei Dreitagebärten.

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Zubehör und Ersatzteile

Ein Elektrorasierer möchte auch mit Ersatzteilen versorgt werden. Zum einen sind das die Scherköpfe, zum anderen - wenn Sie sich für eine Reinigungsstation entscheiden - die Reinigungskartuschen.

Scherkopf

Wie bei den anderen Philips Series muss auch der Scherkopf des Philips Series 7000 alle zwei Jahre ausgetauscht werden.

Jede Serie hat dabei ihren eigenen Scherkopf, der mit anderen Serien nicht kompatibel ist. Auf die Modelle der Series 7000 passen der Scherkopf SH70/50 und der Scherkopf SH70/60. Einen Unterschied zwischen den beiden Versionen ist nicht auszumachen. Sie sehen gleich aus und sie rasieren gleich gut. Ein kleiner Unterschied besteht dennoch: Scherkopf Philips SH70/50 heißt Gentle Precision, der Scherkopf Philips SH70/60 hingegen GentlePrecision Pro. Die drei extra Buchstaben im Namen kosten Sie einen Aufpreis von circa 10 Euro. Namen sind bekanntlich Schall und Rauch – hier haben wir ein wunderbares Beispiel für diese Weisheit.

 Dreitagebartträger, die explizit ein Gerät suchen, mit dem Sie ihren Dreitagebart stylen oder alle paar Tage auch mal abrasieren können, werden hier jedoch nicht fündig. Hier empfehlen wir, einen Blick auf den Series 9000 oder den Series 3000 zu werfen.
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​Der Preis für die Ersatzscherköpfe steigt mit den Serien. Für die Schereinheit des Series 7000 könnten Sie sich auch ein Einsteigegerät der Series 3000 kaufen. Aber da erzählen wir Ihnen nichts Neues. Die Strategie, dass die Hersteller ihren Gewinn über den Verkauf der Ersatzteile machen, beobachtet man branchenübergreifend, nicht nur beim Konkurrenten Braun oder bei den Herstellern von Nassrasierern. Marketing lässt grüßen.

Entscheiden Sie sich für den Philips Series 7000, sollten Sie zu den Ersatzscherköpfen noch einen Umstand in Betracht ziehen: Im Lieferumfang sind wirklich nur die drei Scherköpfe und der Sicherungsringhalter enthalten. Mehr nicht. Es erwartet Sie also eine kleine Basteleinlage, da Sie die originalen Sicherungsringe wiederverwenden müssen. Jedoch ist die Operation durchaus in wenigen Minuten zu bewältigen.

Die Ringe, welche die Schermesser fixieren, werden abgedreht. Dadurch löst sich der Scherkopf. Wenn Sie die Teile wieder zusammensetzen, müssen Sie aber darauf achten, die Sicherungsringe korrekt zu positionieren, bevor Sie sie wieder verriegeln. Sie bestehen aus dünnem Kunststoff und können leicht beschädigt werden. Eine neue Rasiereinheit ist recht kostspielig.

 

Reinigungsstation

Die Reinigungsstation ist keine notwendige Anschaffung, doch macht sie Ihr Leben angenehmer. Sie sparen Zeit und Arbeit, da die Station den Rasierer für Sie reinigt, ölt und lädt.

Zu Series 5000 und Series 7000 passt die Reinigungsstation SmartClean CP0253/01. Die Series 9000 hat ihre eigene SmartClean-Reinigungsstation (CP9060/01).

Kaufen Sie ein Vorteilspack, kostet Sie eine Kartusche zwischen 6 und 7 Euro das Stück. Sie reichen damit ungefähr zwei Monate. Ob auf der Kartusche JC305/50, 303/50 oder JC 302/50 steht, ist egal. Die Kartuschen passen alle in das SmartClean System.

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Qualitätssieger

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Kaufempfehlung

Freundliche Farben, sanfte Rasur. Wenn Sie ein StarWars Fan sind, werden Sie an diesem Rasierer Ihre Freude haben. Er kombiniert die V-Track-Klingen des Series 9000 mit dem Hautschutzsystem des Series 7000 und leistet bei der täglichen Rasur ganze Arbeit.



Preissieger

Der Philips S7520/50 Series 7000 Nass- und Trockenrasierer bietet von allen Series 7000 Versionen das beste Preis-Leistungsverhältnis. Als Zubehör erhalten Sie einen Bartstyler und eine rotierende Gesichtsreinigungsbürste zum Aufstecken. Ein eleganter Rasierer in den Farben keramikweiß-dunkelblau.

Fazit

Der Philips Series 7000 ist ein eleganter, hochwertiger Rotationsrasierer. Er eignet sich für Männer mit sensibler Gesichtshaut und leistet bei der täglichen Rasur ganze Arbeit.

Im Unterschied zum Series 9000 zeigt sich die Schereinheit weniger flexibel und macht das Rasieren am Kinn etwas zeitaufwendiger, jedoch fällt das in der Praxis kaum in Betracht.


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