Bartöl im Vergleichstest

Hier erfahren Sie, welches Bartöl wirklich empfehlenswert ist!
Zudem zeigen wir Ihnen die Vorteile von Bartöl auf und erklären
die richtige Anwendung von Bartöl.

Warum Bartöl so wichtig ist, welches Bartöl wir empfehlen und wie man Bartöl richtig anwendet findest du hier auf dieser Seite.

Bartöl ist nicht gleich Bartöl.

Besonders da, wo Pflegemittel direkt mit dem menschlichen Körper und der Haut in direkten Kontakt kommen ist nur das Beste gut genug. Hier sind natürliche Produkte gefragt, denn alles was künstlich hergestellt wird hat in der Regel auch seine unerwünschten Nebenwirkungen.

Wer clever ist, macht sich schon vor dem Bartöl Kauf schlau, welche Inhaltsstoffe wirksam und welche Öle eher nicht empfehlenswert sind bzw. wo mit Nebenwirkungen gerechnet werden muss.

Hier sollte man ruhig etwas investieren. Sich etwas Bartöl zu kaufen ist sicher kein großer Umstand, allerdings eine Sache der Vernunft.

Damit tust du deinem Bart was Gutes und auch du profitierst davon, wenn dein Bart gepflegt aussieht.
Dich erwartet hier an dieser Stelle kein Bartöl Test, vielmehr ein Vergleich verschiedener Produkte.

Um die Frage der Frage gleich zu beantworten, findest du jetzt gleich im Anschluss schon mal unsere Empfehlungen:

Wann sollte man Bartöl verwenden?

Bart ist nicht gleich Bart und dennoch muss jeder Bart gepflegt werden.

Grundsätzlich ist es irrelevant, ob man einen 3-Tage-Bart oder Vollbart-Träger ist. Natürlich ist es aber bei einem Vollbart wichtiger, Bartöl zu verwenden, denn die ätherischen Öle im Bartöl machen den Bart weicher und pflegen ihn. Prophylaktisch können natürlich auch 3-Tage Bärte von der täglichen Anwendung profitieren, denn die Anwendung reduziert das Jucken enorm.

Bei einem Vollbart richtet sich natürlich die Menge und Häufigkeit des aufzutragenden Bartöls nach der Länge und Dichte der Haare. Dies muss jeder für sich selber herausfinden, aber nach ein paar Tagen hat man den Dreh raus! Ein 3 Tage Bart benötigt selbstverständlich wesentlich geringere Mengen und ist schneller gepflegt.

Manche Leute pflegen ihren Dreitagebart sogar nur einmal am Tag, was bei einem Vollbart natürlich undenkbar ist. Auf jeden Fall wird der Bart geschmeidig weich, glänzt ohne fettig zu wirken und fühlt sich einfach toll an!

Bartöl

Öl ist wichtig zur Bartpflege

Zudem schützt das Bartöl vor Schadstoffen in der Umwelt und spendet wichtige Nährstoffe, nicht zu vergessen sind auch die dezenten, männlichen Düfte eines Bart-Öls.

Vorteile von Bartöl

  • Geschmeidiger und pflegeleichter Bart
  • Toller Bart-Look
  • Wohlriechender duftender Bart
  • Enorme Verringerung des Juckreizes
  • Bart wird vor Umwelteinflüssen geschützt

Der Qualitätssieger

Mr. Burtons Bartöl CLASSIC

Nicht gerade superbillig. Dafür verspricht dieses Bart-Öl Natur pur. Das nach Zedernholz riechende Bartpflege-Öl wird aus fünf natürlichen Ölen zusammengesetzt. So sind enthalten Aprikosenöl gemischt mit Arganöl, weitere Zutaten sind Mandelöle, Traubenkernöl, die diese Mischung abrunden.

Diese Zusammensetzung natürlicher Produkte wirkt beruhigend auf die Haut, Juckreiz entsteht nicht und das Barthaar wird geschmeidig. Dieses Bartöl überzeugt nicht nur hunderte zufriedene Nutzer auf Amazon sondern auch sonst ließt man nicht viel negatives zu diesem Bartöl.

Die Kaufempfehlung

Bartpracht Bartpflege-Öl „Zirndorf“

Das Bartpflege Öl von Zirndorf bedarf ein etwas kleineres Investment als Burton Classic. Aber auch dieses Bart-Öl verspricht nur Naturprodukte zu beinhalten. Nebst anderen natürlichen Ölen wird auch Vetiveröl und ebenso Zimtöl verwendet, was mit ausreichend Vitamin E angereichert ist. Der Geruch erinnert an Holz aber auch an Früchte, insgesamt kann der Geruch als eher herb bezeichnet werden.

Dieses Bartöl ist hautpflegend, der Bart wird weich und geschmeidig.

Obwohl wir in Hinsicht auf die Qualität das Burton Classic leicht vorne sehen, kann man auch mit dem Zirndorf absolut nichts falsch machen. Vor allem für sehr preissensible Konsumenten wohl die bessere Wahl.​

Der Preissieger

Bartley's Bartpflege Öl

Preiswerter als das Mr.Burton und das Zirndorf Bartöl ist das das Bartpflege-Öl von Bartley's, welches aus einer Basis aus Mandel und Jojobaöl besteht, aber auch weitere Öle wie z.B Orangenöl und Vanilleöl enthält.

Bartley's Premium Bartöl ist ein geprüftes und zertifiziertes Öl, welches ausschließlich aus reinen, kaltgepressten Ölen besteht. Es wirkt durch die hohe Menge an Vitamin E antioxidantisch und ist somit Ideal bei trockenen Barthaaren und schuppiger Haut.

Bartley's Bartöl ist ein zwar ein Newcomer, aber sollte nicht unterschätzt werden, denn es ist ein zertifiziertes Öl, welches Juckreiz vorbeugt und gleichzeitig das Barthaar geschmeidiger macht.

Ratgeber zum Thema "Öle"

Welche Trägeröle werden verwendet?

Mandelöle enthalten einen hohen Anteil an den Vitaminen A und B aber auch E. Genau diese Vitamine werden von trockener und spröder Haut benötigt. Mandelöl hat aber auch weitere positive Effekte. Die Barthaare werden weich und die Spitzen der Barthaare spalten sich nicht.

Für sehr empfindliche Haut wird von Fachleuten Aprikosenöl empfohlen, da die Feuchtigkeit schnell und schonend in die Haut eindringt. So ist es nicht verwunderlich, dass Aprikosenöl in verschiedenen Kosmetikprodukten zur Anwendung kommt, nicht nur bei der Bartpflege. Jojobaöl wiederum ist bekannt dafür, die Talgproduktion der Haut auf natürliche Weise zu regulieren.

Dieses Öl bindet die einzelnen zugemischten Öle, um die Qualität zu erreichen, die angestrebt wird. Leute mit trockener Haut vertrauen auf Jojobaöl, um der Haut die Feuchtigkeit zuzuführen die sie braucht.

Besonders sensible Haut spricht auf Traubenkernöl besonders gut an, da Traubenkernöl keinerlei Inhaltsstoffe besitzt, die die Haut reizen könnten und ist somit natürlich ein optimaler Bestandteil für Bart-Öle. Traubenkernöl unterstützt die Regeneration der Haut in einem richtigen Zeitverlauf. Nicht nur Kopfhaare können mit Schuppen befallen sein, auch Barthaaren kann das gleiche passieren, was noch unangenehmer ist als Schuppen im Haupthaar.

Traubenkernöl trägt dazu bei, dass Barthaare nicht von Schuppen befallen werden. Hanfsamenöl ist ein Vitaminspender für das eigentliche Barthaar und wird direkt von der Haut an die Haarwurzel abgegeben. Dadurch wird das Haar mit allen Vitaminen versorgt auf die ein gesunder Haarwuchs angewiesen ist.

Auch als Feuchtigkeitsspender eignet sich Hanfsamenöl ausgezeichnet und beruhigt die Haut. Als Trägeröle kommen weiterhin Avocado- und auch Arganöl zum Einsatz. Die Natur verfügt zudem noch über weitere Ölextrakte die sich als Trägeröl verwenden lassen.

Welche Wirkung zeigen die Trägeröle?

Jedes Bartöl hat als Grundlage ein oder auch mehrere Trägeröle, dem andere Öle beigemischt werden. Diese Trägeröle zeigen sich für den pflegerischen Teil verantwortlich.


Als Trägeröle werden Arganöl oder Mandelöl aber auch Traubenkernöl und/oder Jojobaöl verwendet. Allergiker benutzen gerne Produkte mit Traubenkernöl.


Dieses Öl eignet sich auch sehr gut für Hauttypen die Mühe haben Öle aufzunehmen. Bei trockener oder gar spröder Haut wird gerne zu Produkten mit einem hohen Anteil an Mandelöl gegriffen, da Mandelöl mit viel Enzymen und auch Mineralsalzen angereichert ist.

Bartoel Vergleich

Ohne Bartöl kann der Bart schnell beginnen zu jucken.

Die ätherischen Zusätze im Bartöl

Ein weiterer Bestandteil von Bartöl sind die allseits bekannten ätherischen Öle. Mit diesen Ölen wird nicht nur der Duft von Bartpflege-Ölen beeinflusst, diese Öle wirken sich auch sehr positiv auf Haar und Haarwurzel aus. Ein Bartöl kann mit nur einem ätherischen oder auch mehreren ätherischen Ölen angereichert sein.

Bei einem Mix sind diverse unterschiedliche Zusammensetzungen möglich. Nicht geeignet sind Bart-Öle mit Duftstoffen. Viele Bartträger haben eine etwas empfindliche Haut, was dann zu Hautirritationen bis hin zu Entzündungen führen kann. Es wird allerdings immer weitergeforscht und experimentiert, um das ideale Bartpflegeöl zu kreieren.

Der Duft eines Bart-Öles wird grösstenteils von ätherischen Ölen mitgestaltet. Der Anteil ätherischer Öle in Bartölen ist jedoch eher gering und besteht vorwiegend aus hochkonzentrierten Extrakten aus Pflanzen.

Für sich alleine würden sich solche Extrakte sehr schnell verflüchtigen, eingebunden in die Trägeröle wird der Duft beibehalten. Solche Extrakte zu gewinnen bedeutet viel Aufwand, mit Unmengen an Rohmaterial. Das können mechanische, wie auch chemische Prozesse sein, um die begehrten Extrakte gewinnen zu können. So werden, es ist kaum zu glauben, zur Gewinnung von 1 Liter Rosenöl zwischen vier und fünftausend Kilo Rosenblätter benötigt.

Also das extrahierte Material beträgt etwa 0.02 – 0.03 % vom benötigten Rohmaterial, was die horrenden Preise solcher Extrakte erklärt. Die Ausbeute kann je nach Verfahren etwas unterschiedlich sein, was alle Extraktgewinnungen betrifft. Gewonnene Extrakte sind dann natürlich extrem geschmacksintensiv und es braucht wenig Extrakt, einer Flüssigkeit den entsprechenden Geschmack aufzuzwingen.

Je nach Verfahren einer Extraktion können auch neue Düfte entstehen, etwa bei der Destillation von Rosenblättern, da entsteht Rosenoxid. Bei einer Wasserdampfdestillation oder eine Destillation in kochendem Wasser werden unterschiedliche Resultate erzeugt.

Es wird auch mit Zuhilfenahme von Alkohol extrahiert, hier bei diesem Verfahren bleiben die schweren Moleküle weitgehend erhalten, so wird der ursprüngliche Geschmack der Pflanze ohne Geschmacksveränderung beibehalten.

Bartoel Vergleich

Ein wichtiger Bestandteil von Bartöl sind ätherische Öle.

Wie wirken sich die ätherischen Öle aus?

Mit ätherischen Ölen wird dem Bartöl eine gewünschte Duftnote zugeführt. Bekanntlich sind die Geschmäcker unterschiedlich, somit ist es kein Zufall, dass Bart-öle in zig verschiedenen Duftnoten zu bekommen sind. Öle können aus Pfefferminz oder der Zitruspflanze, wie auch aus Zimt gewonnen werden, diese sind als eher leichtriechend zu bezeichnen und verflüchtigen sich vergleichsweise schnell. Länger halten Düfte, die mit Vanille und Jasmin angereichert sind. Auch die Nelke, die Zeder oder der Jasmin kann hier eingeordnet werden.

Das Patchouli-Öl dürfte eines der am stärksten riechenden ätherischen Öle sein und ist schon fast etwas aufdringlich. Aber auch dazwischen gibt es Öle, die einen eher dezenten Geruch verbreiten und eine ganze Weile vorhalten. Hierzu zählen Rosmarie und Lavendel aber auch Pinien- Öl.

Obwohl hier sehr viele Geschmacksrichtungen vorhanden sind, handelt es sich bei allen Ölen um ätherische Öle, die aus rein pflanzlichen Naturprodukten gewonnen werden. Alle bewirken positive Reaktionen für Haut und Haar.

Ätherische Öle leisten einen wichtigen Beitrag um Haut und Haare mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen und damit auch zu pflegen, sie unterstützen das Trägeröl um den Bart schön weich zu machen.

Marke, Preis und Verpackung - Bartöle im Vergleich

Ein Kauf wird fast immer vom Preis abhängig gemacht, so auch bei Bartölen. Ob dies dann eine richtige Entscheidung ist, sei vorab mal offen gelassen. Grundsätzlich sind Kosmetikartikel für Männer nicht wirklich billig, bei Bartölen schaut dies aber etwas anders aus. Ein direkter Vergleich hat noch nie geschadet und macht auch hier Sinn.

Bei Bartölen ist die Verpackung ein erster Blickfang, vergleichbar mit Parfüm. Das zweite Kriterium ist in der Regel die Marke. Ist jemand mit dem Bartöl, das er bislang verwendet hat vollauf zufrieden, wird er wohl kaum wechseln wollen, das dürfte auch eine etwas schönere Verpackung nicht ändern.

Qualität und Preise von Bartöl

Eine Topqualität hat immer ihren Preis, egal um welches Produkt es sich handelt, das ist natürlich bei Bartölen auch nicht anders. Natürlich gibt der Handel auch vergleichsweise billige Angebote ab, nur wenn das Resultat dann nicht befriedigend ist, dann war billig immer noch zu teuer.

Ein sehr gutes Bartpflegeöl kann einfach nicht billig sein. Es werden nur natürliche Produkte verwendet. Zum Teil werden diese eigens dafür angebaut. Chemie ist ein Fremdwort, nur biologisch gezogene Rohstoffe dürfen verwendet werden. Die Extraktion wird möglichst schonend gemacht, es werden auch keine verwandten Pflanzen zur Streckung verwendet.

Trägeröle werden in der Regel unter 20 Grad kalt gepresst, somit ist der Ertrag sehr klein, es braucht Unmengen an Rohstoffen um nur kleine Mengen an einem Top Bartöl herstellen zu können. Analog verhält es sich mit der Gewinnung von ätherischen Ölen. Nebst einem grossen Aufwand für die Rohstofferzeugung kommt ein nicht unerheblicher Aufwand für eine fachgerechte Destillation hinzu.

Es braucht nicht nur ausgezeichnete Rohstoffe, es wird viel Wissen und Erfahrung benötigt, ein Topprodukt liefern zu können.

Eine wirkliche Hilfe kann nur ein Bartöl in sehr guter Qualität sein.

Was in einem Bartöl nicht enthalten sein sollte

Der Bartwuchs ist absolut natürlich, ebenso natürlich sollten die Mittel sein einen schönen Bart weich zu machen, zu erhalten und zu pflegen. Es wird uns Menschen nie gelingen, natürlich Produkte mit künstlichen Produkten völlig zu ersetzen. Besonders im Bereich Gesundheit und Pflege dürfte dies wohl auf alle Zeiten so bleiben. Natürlich kann man mit anderen Verfahren den Rohstoffen größere Mengen an Stoffen entnehmen, nur die Qualität geht dabei verloren.

Unter Mithilfe von Lösungsmitteln und hohen Temperaturen um die 280 Grad fallen ganz andere Mengen an, aber eben nur in einer ganz bescheidenen Qualität. Die logische Folge davon ist klar ersichtlich. Um nur etwas an Wirkung zu erzielen müssen ganz andere Mengen pro Bartpflege aufgewendet werden. Wer clever ist und rechnen kann, seinen Bart wirklich gepflegt halten möchte, wird sich für ein Qualitätsprodukt entscheiden, auch wenn der Preis beim Kauf doch etwas hoch erscheint.

Billigprodukte sind meistens nicht frei von chemischen Rückständen und von Pflanzenschutzmitteln sowie irgendwelchen künstlichen Düngern. Haut und Haar haben keine Freude daran. Ganz schlechte Bart-Öle sind sogar wirklich kontraproduktiv. Poren der Haut können verstopft werden und die natürlich Ausscheidung von Talg beeinträchtigen.

Ratgeber: Warum Bartpflege so wichtig ist

Bartoel Vergleich wichtig
Als Mann wird man ganz schnell mal anhand seines Bartes beurteilt.

Mit oder ohne Bart ist erst mal eine Grundsatzfrage. Wer sich aber für einen Bart entscheidet, muss sich bewusst sein, einiges an Zeit und Geld investieren zu müssen, um immer einen bestaussehenden Bart zur Schau stellen zu können. Die Industrie hat natürlich nicht geschlafen, diese Marktlücke erkannt und viele nützlichen Hilfsmittel zur Bartpflege geschaffen.

Die Haut unter einem Bart hat immer einen schattigen Platz und bekommt nur ganz wenig UV Strahlen ab. Dies bedeutet ein Manko an, für die Haut, wichtigen Ölen. Die Folge ist eine ausgetrocknete Haut, Schuppen können sich bilden, was wiederum ein unangenehmes Hautjucken nach sich ziehen kann.

Da die Haut unterversorgt ist, leidet auch der natürliche Wuchs des Barts darunter, weil die Barthaare zu wenig Nährstoffe bekommen und ebenfalls austrocknen können. Die Folge ist ein Bart wie eine Drahtbürste, hier helfen Bart Weichmacher bzw. Bartöle die diesen Effekt erzielen.

Was bewirkt das Bartöl genau?

Bei der Bartpflege raten Experten zu einem Bart-Öl in einer guten bis sehr guten Qualität. Der Mix aus den unterschiedlichen naturbelassenen Rohstoffen kann nicht nur vorbeugen, sondern auch heilend wirken. Haut und Haar werden mit ausreichend Nährstoffen versorgt, so dass dem biologischen Ablauf keine Hürden im Wege stehen.

Schuppenbildung kann der Bartträger bei regelmäßiger Anwendung vergessen, der Alptraum von juckender Haut dürfte Geschichte sein.

Als angenehmen Nebeneffekt werden die Barthaare auch noch weich und geschmeidig. Wer keine zwei linken Hände hat und sich mit der Materie vertraut macht, kann sich sein Wunsch-Bartöl auch selbst zusammenstellen.

Ist man sich seiner Sache jedoch nicht so ganz sicher, ist der Kauf beim Fachhändler die sichere Option.

Was sind die Folgen unzureichender Bartpflege?

Alles was nicht gepflegt und gehegt wird, verkommt früher oder später. Besonders der Bart, der für einen Mann so etwas wie ein Referenzobjekt ist, sollte schon immer einen sehr gepflegten Eindruck abgeben. Als Mann wird man ganz schnell mal anhand seines Bartes beurteilt.

Ein ungepflegter Bart deutet darauf hin, insgesamt etwas oberflächlich zu sein, obwohl dies nicht zwangsweise so sein muss. Wer seinen Bart nicht gebührend pflegt muss natürlich mit weiteren Nebenerscheinungen wie beispielsweise trockener Haut rechnen. Ein gutes Bartöl verhilft nicht nur dem Bart selber zu weichem Haar, auch die darunterliegende Haut wird sich über eine regelmässige Zuführung der benötigten Nährstoffe freuen.

Besonders Männer die noch auf „Brautschau“ sind, sollten auf einen gepflegten Bart achten. Es dürfte wohl kaum etwas geben was Frauen mehr abschreckt, als ein ungepflegtes Äußeres, da gehört natürlich auch der Bart dazu. Nicht nur Mitmenschen können sich durch einen ungepflegten Bart irritiert fühlen, zum eigenen Wohlbefinden sollte der Bart täglich zur Höchstform auflaufen und entsprechend gepflegt werden.

Wie wende ich Bartöl richtig an?

Ein gepflegter Bart kann schon eine tolle Sache sein, wenn dieser mit einem guten Bartöl regelmässig gepflegt wird. Glänzende weiche Barthaare werden immer gerne gesehen. Nachfolgend unsere Tipps wie auch du deinen Bart mit Bart-Öl pflegst.

Kaum zu glauben aber auch bei der Bartpflege können Fehler unterlaufen, was zwar nicht unweigerlich das AUS für einen Bart bedeutet, aber es kann etwas dauern bis der Bart wieder zu seiner ursprünglichen Pracht zurückfindet. Das falsche Bartöl kann Haut und Haar negativ beeinflussen was wir ja vermeiden möchten.

Hinsichtlich der Duftnoten kann man eigentlich nichts falsch machen, außer vielleicht, dass man mit einem zu intensiven Duft seinen Mitmenschen auf den Geist gehen kann.

Hier ist es eventuell angesagt, seine Freunde und Bekannten mal zu fragen, welchen Duft diese bevorzugen, denn was einem selbst gefällt muss der grossen Masse nicht unbedingt auch gefallen.

Auf jeden Fall sollte der Duft keinesfalls so intensiv sein, dass das Gegenüber gleich ein Kitzeln in der Nase verspürt und es unangenehm ist.

Was gut gepflegt wird, hält immer länger wie etwas was vernachlässigt wird. Wie ein Motor das richtige Motorenöl braucht, ist der Bart auf das richtige Bartöl angewiesen.

Wieviel genau ist die richtige Menge?

Bei der zu verwendenden Menge an Bartöl gibt es keine allgemein verbindlichen Vorgaben. Grundregel ist aber, je länger und voller ein Bart ist, desto mehr Bartöl braucht es. Kommt ein 3 Tage Bart mit zwei bis drei Tropfen aus, muss ein mittlerer Vollbart schon mit vier bis fünf Tropfen befriedigt werden. Nikolaus und sein Bart werden sich damit nicht zufrieden geben, hier sind sicherlich einige Tropfen mehr sehr gut investiert.

Der Bedarf von Haut und Haar ist jahresbedingt leicht unterschiedlich. Hier musst du als Bartträger etwas experimentieren um das richtige und auch vernünftige Maß zu finden. Natürlich spielt auch die Zusammensetzung und das Mischverhältnis der Zutaten der einzelnen Mixtouren eine Rolle, wie viel Bart-Öl aufgewendet werden muss, um den gewünschten Bartzustand zu erreichen. Wie bereits erwähnt ist es am besten, selber einige Versuche anzustellen um mit deinem gewählten Produkt beste Resultate zu erhalten.

Wie trage ich das Bartöl in den Bart?


Es gibt sehr viele Möglichkeiten ein Bartöl gleichmäßig in den Bart zu bekommen, im Net kursieren sogar die unglaublichsten Videos zu diesem Thema.

Davon sind einige Ideen sehr lustig, andere brauchbar und andere wiederum völlig daneben und unbrauchbar oder gar völlig falsch. Es macht aber sicherlich Spaß, sich diese Auswahl mal in aller Ruhe anzuschauen, möglicherweise findest du eine nachahmenswerte Vorlage.

Zu einigen Bartölen ist im Lieferumfang auch eine Pipette. Dies ist eine ganz schlechte Vorgehensweise. Kommt die Pipette mit dem Bart in Berührung sind Verunreinigungen nicht ausgeschlossen.

Wird die Pipette dann wieder ins Bartöl eingetaucht sind die Verunreinigungen dann in der Flasche. Eine andere Möglichkeit ist, das Bartöl auf einen Kamm zu träufeln und so in den Bart zu bringen, was aber auch nicht das Gelbe vom Ei ist.

Die beste Möglichkeit ist, ein paar Tropfen in eine Hand geben, die Flasche beiseite stellen, das Öl dann etwas verreiben und in den Bart einmassieren.

Bartoel Vergleich wie genau

Wie häufig sollte ich das Bartöl verwenden?

Das kann großflächig sein oder auch nur mit den Fingern. Auch da musst du selber schauen wie es dir am leichtesten fällt, um möglichst alle Haare zu erwischen.

Das Einbringen von Bartöl ist keine Kunst, es erfordert lediglich viel Fantasie.

Wer die kleinen Flaschen im Regal und die dazugehörenden Preise sieht, wird sich fragen, wie lange die Flasche wohl halten wird. Es kann keine generelle Prognose gestellt werden, wie viel Bartöl beansprucht wird.

Dies ist individuell und hängt von einigen Faktoren ab. Wer eine ganz normale Haut hat, wird mit einer täglichen Anwendung auskommen, hat jemand aber eine extrem trockene Haut, muss auch tagsüber mal nachgebessert werden.

Leute mit einer eher feuchten Haut können unter Umständen dazu übergehen, Bartöl nur alle zwei drei Tage anzuwenden.

Dementsprechend wird sich der Verbrauch ergeben, wobei auch die Jahreszeiten gewisse Schwankungen in der Hautfeuchtigkeit mit sich bringen.

Wie lange ist Bartöl haltbar?

Eine entscheidende Frage steht noch aus. Muss ich damit rechnen, dass mir mein Bartöl schlecht werden kann, so dass es nicht mehr brauchbar ist? Gibt es ein Verfallsdatum? Je nach Zusammensetzung ist ein Bartöl mindestens ein Jahr haltbar. Natürlich, Öl kann ranzig werden, so auch Bart-Öl, das macht hier keine Ausnahme.

Mit unserer Berechnung, dass fünfzig Milliliter etwa zweihundert Tage halten, besteht wenig Gefahr, dass mal eine Flasche schlecht werden kann. Wer weniger verbraucht kann natürlich auch mit kleineren Flaschen seinen Stolz pflegen, es gibt im Fachhandel auch Flaschen mit dreissig Milliliter.

Mit Kamm und Bürste das Bartöl gleichmäßig verteilen

Ist das Bart-Öl erstmal grob verteilt, kannst du das es mit einer Bartbürste noch etwas intensiver verteilen, als erfreulichen Nebeneffekt bekommt das Haar Talg, was ein natürliches Haarpflegemittel darstellt.

Mit einem Bartkamm kann nun vom Ansatz bis zur Barthaarspitze der Bart nach Gutdünken frisiert werden. Ist alles richtig gelaufen, wird dir der Spiegel einen glänzenden, toll zurecht gestylten Bart zeigen, das Ergebnis darf sich sicherlich sehen lassen.

Hier stellt sich die Frage, wie oft darf und soll ich diese Prozedur machen? Auch dies ist wieder so eine Sache, wofür es keine verbindlichen Regeln gibt. Sicherlich ist es angebracht, nach jeder Dusche auch dem Bart die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn es nötig ist, was du selbst erkennen kannst und auch fühlen kannst, spricht nichts dagegen auch vor der Nachtruhe den Bart zu pflegen und wenn morgens vor der Arbeit noch genügend Zeit bleibt, natürlich auch dann.

Das schaut am Arbeitsplatz gut aus und du verbreitest auch noch einen angenehmen Duft. Ist der Bart am Morgen noch etwas störrisch und will sich nicht so recht in die Form bringen lassen kann mit etwas Bartwichse nachgeholfen werden, welche den Bart zudem weich macht.

Welche Pflegemittel gibt es sonst noch?

Ein Bartshampoo beispielsweise ist geeignet, um Gerüche zu entfernen die über den ganzen Tag aufgenommen wurden. Es hilft aber nicht bei Hautproblemen unter dem Bart. Dieses Problem bekommt der Bartträger nur mit einem sehr guten Bartöl nachhaltig in den Griff. Wer denkt, durch Trimmen des Bartes erledigen sich die Hautprobleme und das Jucken geht zurück oder ganz weg, der irrt sich leider. 

Bei Hautproblemen kann nur ein Bartöl in sehr guter Qualität helfen.

Fazit: Bartöl erfüllt viele Zwecke und macht definitiv Sinn!

Bartöle haben durchaus ihre Berechtigung. Sie gelten neben Nährstoffspender auch als Weichmacher für Barthaare. Die Haare lassen sich besser kämmen und fühlen sich dementsprechend gut an. Umwelteinflüsse wie schädliche Stoffe und Abgase werden geblockt und gelangen weniger in Haut und Haar.

Viren können von Haut und Haar abgewehrt werden. Nicht zu vergessen, die Blutzirkulation wird durch gutes Bartöl gefördert. Qualität macht sich schlussendlich bezahlt. Auf Naturprodukten aufgebaute Bartöle verleihen nicht nur dem Bart ein tolles Aussehen, es fördert das gesamte Wohlbefinden. Die Verwendung von Bartöl ist definitiv empfehlenswert.

Wer einen gepflegten Bart haben will, der zudem schön ausschaut, sollte Bartöl im Schrank stehen haben!

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