Der große Schweißgeräte Test – wir vergleichen die Werkzeuge für Sie!

Qualitätssieger

Ordentlich Power für vielfältige Arbeiten

Dieses Modell aus dem Hause IPOTOOLS ist kompakt verarbeitet, überaus leistungsstark und zudem auch noch leicht im Gewicht. Somit eignet es sich gleichermaßen für den professionellen und den heimwerklichen Bereich. Dank des hohen Schweißstroms von bis zu 250 Ampere lassen sich mit dem Gerät vielfältige Arbeiten durchführen.

Kaufempfehlung

Des Heimwerkers bester Freund

Auch der Schweißinverter von WELDINGER weiß durch eine kompakte Bauweise und ein leichtes Gewicht zu überzeugen. Hinzu kommen eine hohe Benutzerfreundlichkeit und ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.

Preissieger

Allround-Paket mit leichten Abstrichen

Mit über 30 kg Gewicht gehört das Modell von Güde nicht gerade zu den Leichtgewichten seiner Art. Die Lagerung auf Rollen gewährleistet dennoch eine möglichst gute Flexibilität. Die Leistung des Werkzeugs genügt allemal für den Hausgebrauch.

Schweißgeräte dienen dazu, Werkstücke unter hoher Temperatureinwirkung miteinander zu verbinden. Die Konstruktionen sorgen für eine unlösbare Verbindung zwischen den Werkstücken, die weit über die Festigkeit von Klebungen, Lötungen und anderen Verfahren hinausgeht.

Wenn Sie sich bereits mit dem Thema befasst haben, dürften Sie bemerkt haben, dass die Auswahl an Geräten in diesem Bereich kaum Grenzen kennt. Und genau aus diesem Grund haben wir diesen Schweißgeräte Test ins Leben gerufen! Nachfolgend finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um das passende Werkzeug für Ihre individuellen Ansprüche auszuwählen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und zahlreiche Werkstück-Verbindungen mit unschlagbarer Festigkeit!

Finden Sie das passende Schweißgerät für Ihre Ansprüche!


Schweißgeräte werden in erster Linie verwendet, um Materialien, wie Edelstahl und Bleche zusammenzufügen. Somit eignen sich die Geräte für Baustellen, den Kfz-Bereich und weitere professionelle Gebiete. Und auch der Heimwerker profitiert von der Power eines solchen Werkzeugs!

Allerdings ist es, wie bereits erwähnt, gar nicht so einfach, das passende Modell für die eigenen Ansprüche zu finden. Wir helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung, indem wir Ihnen die Werkzeuge als Produktkategorie sowie einzelne Modelle samt ihren Vor- und Nachteilen vorstellen. Ferner gehen wir auf die wichtigsten Qualitätsmerkmale eines Schweißgeräts ein und wir erklären Ihnen, worauf beim Kauf zu achten ist.

Diese Schweißgeräte können im Vergleich überzeugen


Vor allem wer regelmäßig mit Metallen arbeitet, sollte über den Erwerb eines Schutzgasschweißgerätes nachdenken. Wir haben uns ausführlich mit den praktischen Konstruktionen auseinandergesetzt und uns verschiedene Modelle genauer angesehen. Mit unserer Hilfe finden Sie garantiert den passenden Helfer für Ihre Werkstatt!

Hinweis: Um nicht den Rahmen des Beitrags zu sprengen, beschäftigt sich dieser Artikel ausschließlich mit Schutzgasschweißgeräten. Werkzeuge, die dieses Verfahren nutzen, haben einige bedeutende Vorteile und zwar insbesondere für den Laien (siehe Abschnitte Schutzgasschweißgeräte verdanken ihren Namen einem speziellen Gas und Inerte Gase und reaktive Gase).

Kaufempfehlung

Des Heimwerkers bester Freund

Dieses Werkzeug kann im Schweißgerät Test durch ein besonders leichtes Gewicht von 10 kg begeistern. Somit ist das Schutzgasschweißgerät ME 200eco noch einmal sechs Kilogramm leichter als unser Qualitätssieger. Die maximale Stromstärke (die Stromstärke ist stufenlos einstellbar) beläuft sich auf 200 Ampere (MIG/MAG) bzw. 160 Ampere (Elektrodenschweißen); die Einschaltdauer beträgt genau wie beim Gerät von IPOTOOLS 60 Prozent. Sollten Sie ohne Pausen arbeiten wollen, können Sie die Stromstärke auf 155 Ampere drosseln. Dann liegt die Einschaltdauer bei 100 Prozent.

Des Weiteren ist das WELDINGER Modell sehr benutzerfreundlich und flexibel. Das ist auf den 3 m langen MIG-MAG-Brenner, das 4 m lange Massekabel und das ebenfalls 4 m lange Elektrodenhalterkabel zurückzuführen. Die kompakte Bauweise vereinfacht den gelegentlichen Arbeitsplatzwechsel.

Im Lieferumfang ist ein Gasschlauch (1,50 m) inklusive Anschlüssen enthalten – sofern das passende Gas vorliegt, können Sie sofort mit der Arbeit beginnen! Von Vorteil ist außerdem, dass das Modell sowohl mit 0,6 als auch mit 0,8 mm starkem Draht verwendet werden kann. Oder Sie polen das Gerät um und verwenden sogenannten Fülldraht.

Der einzige Nachteil ist die verhältnismäßig geringe Stromstärke. Diese erschwert das Schweißen von bestimmten Materialien.

Zusammenfassend handelt es sich um ein kompaktes Werkzeug mit einer ausreichenden Leistung für den Heimgebrauch.

Vorteile
  • Sehr leicht (10 kg)
  • Einschaltdauer von bis zu 100 Prozent
  • Benutzerfreundlich und flexibel (stufenloser Regelbereich)
  • Mit verschiedenen Drahtstärken kompatibel
Nachteile
  • Geringe Stromstärke (max. 200 Ampere)

Qualitätssieger

Ordentlich Power für vielfältige Arbeiten

Dieses Schweißgerät ist nicht nur leistungsstark (250 Ampere im MIG- und 200 Ampere im MMA-Verfahren), sondern zeichnet sich zudem durch einen angemessenen Preis aus. Die verschiedenen Stromstärken (= stufenlos einstellbar) ermöglichen vielfältige Arbeiten und mit 16 kg bringt der Qualitätssieger ein gutes Gewicht auf die Waage. Dank dieser Tatsache können Sie komfortabel arbeiten. Das Schweißen mit dem Werkzeug ist zudem sehr exakt und gleichmäßig. Punkten kann das Modell auch durch seinen Lieferumfang: Enthalten sind ein MIG-Schlauchpaket (3 m), ein Elektrodenhalter (2,50 m), eine Masseklemme (2,50 m) sowie zwei MIG-Stromdüsen.

Leichte Abzüge gibt es für die Einschaltdauer. Diese beträgt bei einer Leistung von 250 Ampere 25 Prozent und bei 200 Ampere 60 Prozent (für Hintergrundwissen s.u.). Zudem lässt die Bedienungsanleitung zu wünschen übrig. Und zwar insbesondere, da sie nur auf Englisch vorhanden ist – ein No-Go, wenn es um das sichere Arbeiten mit einem Schweißgerät geht.

Das leistungsstarke Modell aus dem Hause IPOTOOLS besticht durch eine solide, kompakte Bauweise, durch ein genaues Arbeiten und durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Vorteile
  • Enorm leistungsstark (bis zu 250 Ampere)
  • Gute Preis-Leistung
  • Vielfältiges und genaues Arbeiten (stufenloser Regelbereich)
  • Geringes Gewicht
  • Großer Lieferumfang
Nachteile
  • Geringe Einschaltdauer (25 bzw. 60 Prozent)
  • Mäßige Bedienungsanleitung

Preissieger

Allround-Paket mit leichten Abstrichen

In Sachen Kompaktheit und Komfort kann das Gerät nicht mit den beiden anderen vorgestellten Produkten mithalten. Es ist zwar auf Rollen gelagert, bringt aber ganze 36 kg auf die Waage. Das kann einen notwendigen Arbeitsplatzwechsel erschweren. Und auch bei der Stromstärke müssen Abstriche gemacht werden: Die Amperezahl kann sechsstufig zwischen 25 und 160 variiert werden. Der Einsatzbereich des Geräts ist auch eingeschränkt, da die maximale Einschaltdauer lediglich 35 Prozent (bei 70 Ampere) beträgt.

Von Vorteil ist wiederum, dass das Werkzeug sowohl mit Kraftstrom (entspricht 400 Volt) als auch mit einem herkömmlichen 230-Volt-Anschluss betrieben werden kann. Hinzu kommt ein großzügiger Lieferumfang: Der Hersteller legt seinem Modell diverse Anschlussmaterialien, ein Schlauchpaket (3 m Länge), ein Massekabel und eine Klemme sowie 5 kg Schweißdraht bei. Und als wäre all das noch nicht genug, erhalten Sie eine Schweißmaske gratis dazu.

Das Güde Schweißgerät erreicht nicht die Leistung, wie die beiden anderen Modelle im Schweißgerät Test. Sollten Sie auf der Suche nach einem günstigen Komplettset für die eigenen vier Wände sein, können Sie mit dem gut verarbeiteten und präzisen Werkzeug aber nichts falsch machen.

Vorteile
  • Auf Rollen gelagert
  • Mit verschiedenen Anschlüssen kompatibel
  • Großzügiger Lieferumfang
  • Günstiges Komplettset
Nachteile
  • Schwere Konstruktion (36 kg)
  • Geringe, sechsstufige Stromstärke (max. 160 Ampere)
  • Geringe Einschaltdauer (max. 35 Prozent)

Schutzgasschweißgeräte verdanken ihren Namen einem speziellen Gas


Beim Schutzgasschweißen schmilzt man die Kontaktflächen zweier oder mehrerer Werkstücke und lässt sie anschließend abkühlen. Hierdurch werden die Komponenten dauerhaft miteinander verbunden. Die dafür benötigten hohen Temperaturen erzeugt ein sogenannter Lichtbogen. Dieser entsteht wiederum durch eine elektrische Spannung zwischen dem jeweiligen Werkstück und dem Brenner des Schweißgerätes.

Gut zu wissen: Das Schutzgasschweißen wird auch als Lichtbogenschweißen sowie als Elektroschweißen bezeichnet. Selbiges trifft auf die entsprechenden Geräte zu.

Da geschmolzenes Metall schnell oxidiert, kann es beim Schweißen zu ungewollten chemischen Reaktionen und somit zu einer Beeinträchtigung der Schweißnaht kommen. Um dies zu verhindern, verströmen Schweißgeräte mit Elektrode beim Arbeitsprozess ein spezielles Schutzgas auf das Metall. Dieses Gas, das den Schutzgasschweißgeräten ihren Namen verleiht, verdrängt den Sauerstoff und trägt somit zu einer möglichst hohen Qualität der Naht bei.

Inerte Gase und reaktive Gase

Je nach dem verwendeten Gas unterscheidet man beim Schutzgasschweißen zwischen zwei Verfahren: das MIG- (Metall-Inert-Gas) und das MAG-Verfahren (Metall-Aktiv-Gas). Inerte Gase sind auch als Edelgase bekannt und haben die Eigenschaft, nicht bzw. kaum mit anderen Stoffen zu reagieren. Gase, die für das MIG-Verfahren infrage kommen, sind Argon und Helium.

Praxistipp: Wenn Sie Nichteisenmetalle, wie Aluminium schweißen wollen, ist das Metallinertgasschweißen das richtige Verfahren für Sie.

Für das Metallaktivgasschweißen kommen wiederum sogenannte reaktive Gase zum Einsatz. Ein Beispiel für diese Gase ist Kohlenstoffdioxid, weshalb in diesem Zusammenhang häufig auch von einem CO2 Schweißgerät gesprochen wird. Dieses Verfahren ist die erste Wahl, wenn es darum geht, Stähle zu schweißen.

Hinweis: Da der Unterschied zwischen dem MIG- und dem MAG-Verfahren in erster Linie in den verwendeten Gasen besteht, lassen sich entsprechende Schweißgeräte für beide Verfahren verwenden. Diese Schweißgeräte werden auch als MIG MAG Schweißgerät bezeichnet.

Das sind die Vor- und Nachteile von Schutzgasschweißgeräten

Vorteile
  • Für das MIG- und das MAG-Verfahren geeignet
  • Sind einfach zu bedienen
  • Ermöglichen ein schnelles Schweißen
Nachteile
  • Weniger für den Außeneinsatz geeignet (das Schutzgas verweht)

Wichtige Kriterien für Ihren eigenen Elektroden Schweißgerät Test

Wenn Sie ein Werkzeug kaufen möchten, genügt es nicht, lediglich einen Schutzgas Schweißgerät Test zu lesen. Ebenso müssen Sie die wichtigsten Kriterien kennen, die es bei der Auswahl des für Sie besten Geräts zu beachten gilt. Sie finden diese wichtigen Aspekte im Folgenden.

  • Der Netzanschluss. Während die meisten Schweißgeräte über eine herkömmliche 230-Volt-Steckdose betrieben werden, gibt es auch Modelle, die einen 400-Volt-Anschluss (= Kraftstrom) erfordern. Einige Geräte, wie unser Preissieger, unterstützen beide Anschlüsse.
  • Der maximale Schweißstrom. Die mögliche Stromstärke wird in Ampere angegeben und bestimmt, wie heiß der erzeugte Lichtbogen werden kann. Dabei gilt: Je robuster das Material (z.B. Edelstahl), desto mehr Stromstärke wird benötigt. Die meisten Geräte liefern 200 bis 250 Ampere.
  • Die Einschaltdauer. Schweißgeräte schalten sich bei einer definierten Nutzungsdauer automatisch ab. Hierdurch werden Hitzeschäden an den einzelnen Komponenten der Konstruktion verhindert. Die Einschaltdauer besagt also, wie lange ein entsprechendes Werkzeug am Stück benutzt werden kann; sie stellt das Verhältnis zwischen Schweißdauer und notwendiger Abkühlphase dar.

Unser Qualitätssieger hat beispielsweise eine Einschaltdauer von 25 Prozent bei 250 Ampere. Somit können Sie bei entsprechender Stromstärke zweieinhalb Minuten lang schweißen, ehe Sie eine „Zwangspause“ von siebeneinhalb Minuten machen müssen. Einige Modelle, wie unsere Kaufempfehlung können auch zeitlich unbegrenzt verwendet werden (allerdings mit verhältnismäßig geringer Stromstärke).

Auch darauf müssen Sie achten

  • Der Regelbereich. Ein weit gefasster Regelbereich (z.B. 30 bis 250 Ampere) ermöglicht das Bearbeiten von vielen unterschiedlichen Materialien. Diese Kennzahl steht in engem Zusammenhang mit den Schaltstufen: Je größer der Regelbereich ist und je mehr Schaltstufen ein Gerät hat, desto individueller lässt es sich mit diesem schweißen.
  • Die Schaltstufen. Je nach den zu bearbeitenden Werkstücken sind unterschiedliche Stromstärken notwendig. Darüber sind sich auch die Hersteller von Schweißgeräten bewusst. Deshalb statten sie ihre Geräte mit mehreren Schaltstufen aus. So können Sie die Stärke des Werkzeugs möglichst genau an die „aktuellen“ Werkstücke anpassen. Der Standard sind vier Schaltstufen.
  • Die Drahtstärke. Der Schweißdraht wird beim Schutzgasschweißen kontinuierlich abgebrannt. Auf diese Weise werden die Werkstücke miteinander verbunden. Dabei gilt: Je breiter der Abstand zwischen den Werkstücken, desto breiter muss auch der Draht sein. Achten Sie darauf, welche Drahtstärken von einem Produkt unterstützt werden, um effektiv schweißen zu können (meistens werden Drähte mit 0,8 mm Stärke verwendet).
  • Die Länge von Schlauch und Massekabel. Diese Werte bestimmen die Entfernung, die Sie während des Schweißens zum eigentlichen Gerät haben können. Die Länge sollte sowohl beim Schlauch als auch beim Massekabel mindestens 2 m betragen. So können Sie möglichst flexibel arbeiten, was beispielsweise in der Werkstatt, unter der Hebebühne wichtig ist.

Zusatztipp: Es gibt einige Schweißgeräte mit abnehmbarem Schlauchpaket. So können Sie den Schlauch nicht nur bei einem Defekt auswechseln, sondern auch dann, wenn Sie ein längeres Schlauchpaket nachrüsten wollen.

Neben all den genannten Aspekten sollten Sie bei der Auswahl Ihres Schweißgeräts auf ein möglichst geringes Gewicht achten. Je leichter die Konstruktion ist, desto einfacher können Sie sie nämlich bewegen. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn Sie während des Schweißens einmal den Platz wechseln müssen. 

Weitere empfehlenswerte Schweißgeräte


Bei den vorgestellten Modellen in unserem Profi Schutzgas Schweißgerät Test war noch nicht das richtige für Sie dabei? Dann lohnt es sich, einen Blick auf diese Schweißgeräte zu werfen…

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Die FERM WEM1042 Elektrische Schweißmaschine – für sichere Schweißarbeiten in der eigenen Werkstatt
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Die FERM WEM1042 Elektrische Schweißmaschine – für sichere Schweißarbeiten in der eigenen Werkstatt
Dieses Schweißgerät überzeugt durch eine Einschaltdauer von 100 Prozent und eignet sich dank einer thermischen Sicherung besonders gut für Laien. Das Gerät arbeitet sehr präzise, erreicht allerdings nur einen maximalen Schweißstrom von 100 Ampere.

Das 13,7 kg schwere Modell von FERM ist die ideale Wahl, wenn es um das sichere Verbinden von Werkstücken geht; aufgrund seiner geringen Stärke kommt es aber überwiegend für den Heimgebrauch infrage.

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Das GYS Elektroden Schweißgerät 160 A – die kompakte Lösung für „leichtes“ Schweißen
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Das GYS Elektroden Schweißgerät 160 A – die kompakte Lösung für „leichtes“ Schweißen
Dieses Modell überzeugt im Inverter Schweißgerät Test mit einem besonders leichten Gewicht (4,2 kg) und mit einem stufenlos verstellbaren Schweißbereich (von 10 bis 160 Ampere). Aufgrund dieser maximalen Stromstärke eignet sich das Elektroden Schweißgerät allerdings lediglich für „leichtere“ Arbeiten.

Das GYS Schweißgerät stellt eine kompakte Lösung für den Heimwerker dar. Leider wird die durch das geringe Gewicht gewährleistete Flexibilität durch die ebenfalls geringe Länge des Massekabels (1,60 m) begrenzt.

Letzte Aktualisierung am 2020-07-16 at 23:55 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Machen Sie den Elektro Schweißgeräte Test!


Nun kennen Sie unsere Elektroden Schweißgerät Empfehlungen und wissen alles, was es über die Werkzeuge zu wissen gibt. Mit unseren Informationen wählen Sie das passende Schweißgerät für Ihre Ansprüche aus. Wir wünschen viel Erfolg bei der Produktwahl und eine lange Verbindung Ihrer Werkstücke!

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