Rasieröl im Vergleichstest

Wenn es um die Bartpflege geht, greifen immer mehr Männer zu Pflegeprodukten. Hat Mann den richtigen Rasierer gefunden, benötigt er natürlich auch die passende Ausstattung dazu.

Bei der Nassrasur spielt das Rasieröl eine große Rolle. Auch wenn in den Badezimmern deutscher Männer besonders der Rasierschaum noch vorne im Rennen ist, holt das Öl immer weiter auf.

Doch warum besser Öl anstatt Rasierschaum kaufen? Es ist ganz einfach. Für alle Männer mit empfindlicher Haut, die sich täglich den Bart rasieren, kann das Öl Wunder bewirken. Doch auch für Vollbärte lassen sich Rasieröle optimal verwenden.

Das Öl ist aufgrund der Vermarktung von Rasierschaum, Cremes und Gel leider etwas untergekommen. Dabei wirken die ätherischen Öle besonders bei empfindlicher Haut kleine Wunder. Es werden in der Regel nur pflanzliche und rein natürliche Zutaten verwendet. Die Rasur mit dem Öl sollte daher von jedem Mann zumindest einmal ausprobiert werden.

Was können Rasieröle sonst noch? Wir zeigen dir in unserem Vergleich Vorteile und Nachteile auf. Außerdem möchten wir dir unsere Qualitätssieger vorstellen und auf die verschiedenen Eigenschaften des Rasieröls eingehen.

Qualitätssieger

Das Dr K Soap Company Shaving Oil ist zu 100% handgemacht und vegan. Die Qualität fordert auch ihren Preis.

Kaufempfehlung

Blankenhagen gehört zu jedem umweltbewussten Mann und ist preislich durchaus fair.

Preissieger

Eine klare Empfehlung für jeden sparsamen Mann. Spare dir kleine Flaschen und greife direkt zum Aromabar Öl

Nach den besten Rasierölen, erstmal die Inhaltsübersicht und dann wollen wir dir erstmal den Unterschied zum Bartöl und zum Rasierschaum aufzeigen:

Rasieröl vs. Bartöl

Wer Bartöl verwendet, kennt die Wirkung von ätherischen Ölen auf die Haut. Die Bartstoppel glänzen und die Haut wird beruhigt. Dabei kommt es sowohl bei Rasierölen als auch beim Bartöl auf die Inhaltsstoffe an. Es ist mehr als wichtig, dass die ätherischen Öle natürlicher Herkunft sind und keine Chemikalien dahinterstecken.

Rasieröle lassen sich am besten während der Nassrasur anwenden, während das Bartöl für die allgemeine Pflege vom Bart genutzt werden kann. Wir verhindern durch die Verwendung das Jucken nach der Rasur und beugen einer Hautreizung vor. Das Bartöl pflegt das Haar zudem und versorgt es mit Vitaminen und Nährstoffen.

Rasieröl vs. Rasierschaum

Auch bei der Rasur bietet das Rasieröl seine Vorteile. Es lassen sich von 3 Tage Bart bis hin zum Vollbart alle Styles mit Öl und Rasierschaum pflegen.

Ist Rasieröl besser als der allseits beliebte Rasierschaum? Unser Vergleich hat ergeben, dass die Verwendung von Rasierschaum in der Regel nicht nur teurer ist, sondern auch die Umwelt belastet. Die Rasierschaum Druckdosen werden nach der letzten Verwendung in den Müll geworfen und es muss eine neue Dose gekauft werden. Öle hingegen kommen in der Regel in Glasflaschen oder einer nachfüllbaren Plastikflasche daher.

Während der Anwendung mit dem Öl wird lediglich ein transparenter Film über die Haut gelegt. Im Vergleich zum Rasierschaum verhindert dieser die Sicht auf den Bart und die Rasur ist hier meist eher ungenau.

Doch auch nach der Rasur kann das Rasieröl punkten. Während ein Rasierschaum den Bart oftmals austrocknet und strapaziert, pflegt das Rasieröl die Haut nachhaltig. Es spendet viel Feuchtigkeit und die ätherischen Öle wirken somit auch noch nach der Rasur.

Rasieröle sind also eine "richtige" Alternative, die wir wirklich empfehlen können. 

Und nun erfährst du endlich, welche Rasieröle wir empfehlen und warum!​

Rasieröle im Vergleich: Unsere drei Favoriten

Wir haben für dich drei Öle ausgewählt, die uns von Preis und Qualität überzeugt haben. Dabei können die Öle sowohl für die Komplettrasur als auch als Grundlage genutzt werden. Wenn du dir also nicht sicher bist, ob das Rasieröl etwas für dich ist, gibt es hier eine einfache Lösung. Du kannst das Öl als Basis verwenden und den Rasierschaum sodann als zweite Lage auftragen.

Kaufempfehlung

Bartpracht Rasieröl "Blankenhagen"

Blankenhagen gehört zu jedem umweltbewussten Mann. Doch gute Qualität hat natürlich auch seinen Preis!

Blankenhagen“ von Bartpracht ist ein ganz besonderes Öl. Daher hat es dieses Öl auf den ersten Platz geschafft. Die 30 ml Flasche ist sicherlich nicht die günstigste, doch bringt sie besondere Inhaltsstoffe mit sich. Schnell wirst du nur noch dieses Öl für deinen Bart verwenden wollen.

Dabei ist es nicht wichtig, ob du deinen Bart vollständig rasierst oder deinen Vollbart ab und zu in Form bringen willst.

Bartpracht steht dafür, dass die Produkte des Unternehmens aus Würzburg zu 100% frei von Chemie sind und nicht an Tieren getestet wurden. Das gilt auch für das Öl „Blankenhagen“. Wir finden in diesem Öl also nur pflanzliche Stoffe, die deinen Bart besonders gut pflegen. Dabei nutzt Bartpracht unter anderem die tollen Wirkstoffe aus Eukalyptus-, Zitronen-, Jojoba- und Mandelöl. Die verschiedenen Öle kombinieren sich perfekt, sodass deine haut geschont wird und deine Barthaare gekräftigt werden.

Wir halten fest: Blankenhagen ist für alle umweltbewussten Männer geeignet, die ihrem Bart die volle Ladung an natürlicher Energie geben wollen.

Qualitätssieger

Dr K Soap Company Shaving Oil

Das Dr K Soap Company Shaving Oil ist zu 100% handgemacht und vegan. Ein Klassiker für jeden Mann mit Stil!

Als Vergleichssieger hat sich das Shaving Oil der Dr. K. Soap Company aus Irland herauskristallisiert. Die 50 ml Flasche enthält verschiedene Wirkungsstoffe und pflegt Ihre Haut bei der Rasur.

Hat Mann die ersten Rasieröl Tropfen auf die Haut aufgebracht, zeigt das Aprikosenkern-Öl seine Wirkung. Es weicht das Barthaar auf und bewirkt somit, dass die Klinge sanft über die Haare gleiten können. Zudem sorgt Vitamin E dafür, dass die Haut geschont und geschützt bleibt.

Wie auch unsere Kaufempfehlung ist das Shaving Oil nicht an Tieren getestet. Zudem weist das Unternehmen darauf hin, dass es zu 100% handgemacht wurde und frei von Parabenen ist.

Wer die Flasche öffnet, erkennt eine sanfte Note von Pfefferminzöl. Das Rasieröl kann auch bestens als Basis bei der Nassrasur aufgetragen werden.

Für alle Männer mit oder ohne Bart, die ein bestimmtes Budget in der Tasche haben und sich auf die Kraft der Natur verlassen - greifen Sie bei diesem Rasieröl zu.

Preissieger

Natürliches Rasieröl Zedernholz Sandelholz Patchouli & Zitrone

Eine klare Kaufempfehlung für jeden sparsamen Mann. Spare dir kleine Flaschen und greife direkt zum Aromabar Öl!

Wenn sich jemand mit dem Bart auskennt, dann ist es der Brite. Das natürliche Rasieröl von Aromabar aus England kommt mit einer angenehmen Zitronennote daher und macht sich bei jeder Rasur gut.

Die ätherischen Öle (u.a. Jojoba- und Lavendelöl) versorgen deine Haut bei der Rasur mit einem angenehmen Gefühl. Dabei hat das britische Unternehmen nur natürliche Inhaltsstoffe für sein Produkt verwendet.

Im Vergleich zu unseren anderen zwei Kaufempfehlungen kommt das Rasieröl in einer 250 ml Pumpflasche daher, die aus Plastik besteht. Diese lässt sich praktischerweise wieder auffüllen. Aufgrund des neutralen Geruchs ist das Öl auch für Frauen geeignet. Dabei wird für die Rasur nur eine geringe Menge Öl benötigt. So hält die Flasche sehr lange.

Wer nur ein geringes Budget zur Verfügung hat, probiert die große Flasche von Aromabar aus. Du sparst dir nicht nur Geld, sondern gewinnst auch mehr Feuchtigkeit für deine Haut.

Worauf beim Rasieröl Kaufen achten?

Beim Kauf sollte vor allem auf die Inhaltsstoffe ein Auge geworfen werden. Reagierst du auf Pfefferminz- oder Mandelöl allergisch, bringt auch die beste beruhigende Wirkung nichts. Daher solltest du vor dem Kauf einen Blick besonders auf die ätherischen Öle werfen.

Abgesehen davon solltest du auch darauf achten, wo und wie das Öl hergestellt wurde. Besonders Öle, die handgemacht sind, sind zu bevorzugen. Es bietet sich an, hier auf ein Produkt zu setzen, dessen Hersteller Transparenz bietet.

Rasieröl

Öl in Reinform

Anwendung

Während der Nassrasur mit Rasieröl gleiten die Klingen des Rasierers (oder auch des Rasierhobels oder sogar Rasiermessers) reibungslos über Barthaare und Haut. Es empfiehlt sich, vor der Rasur das Gesicht zu waschen oder sich zu duschen. Für viele Männer gehört die Dusche mit der Bartrasur zusammen.

Durch das Waschen ist dein Bart vollständig sauber und die ätherischen Öle im Rasieröl können sodann ihre volle Wirkung zeigen. Durch die Reinigung entfernst du zudem Bakterien und sonstigen Schmutz, der sich über Tag und Nacht in den Poren angesammelt hat.

Was die Anwendung angeht, wird es dem Mann leicht gemacht. Das Gesicht wird zuerst mit etwas mit Wasser angefeuchtet. Dann werden etwa 5-8 Tropfen vom Öl in die Hand gegeben und in das Gesicht einmassiert. Das Öl sollte einige Sekunden einwirken, damit sich das ätherische Öl entfalten kann.

Dann kann mit der Rasur begonnen werden. Nach der Rasur wird das Gesicht einfach mit kaltem Wasser abgewischt.

Tipp: Du kannst dir das Aftershave zukünftig sparen und
einfach ein paar Tropfen vom Öl auftragen.

Eigenschaften

Rasieröle sind von Natur aus pflanzlich und kommen ganz ohne chemische Zusatzstoffe aus. Oft kommen mehrere ätherische Öle in einer Flasche zusammen, die die Haut schonen und dem Barthaar einen speziellen Glanz und andere Eigenschaften verleihen. Die folgenden ätherischen Öle werden besonders gerne von den Herstellern verwendet:

  • Mandelöl: Feuchtigkeit und Glanz
  • Rizinusöl: Lässt Klinge sanft gleiten
  • Aloe Vera: Desinfektion und schnellere Heilung von Wunden
  • Jojobaöl: Macht die Barthaare weich
  • Zitronenöl: Macht die Poren kleiner, stillt Blutungen und desinfiziert Wunden
  • Eukalyptusöl: Fördert Wundheilung
  • Vitamin A für das Wachstum oder Vitamin E für die Straffung der Haut

Rasieröle haben mehrere Funktionen, die sich je nach Inhaltsstoffen ändern können. Dabei achtet der Hersteller jedoch stets darauf, dass Bart und Haut während und nach der Rasur nachhaltig gepflegt werden. So werden Öle miteinander gemischt, die eine beruhigende Wirkung auf die Haut haben und zeitgleich Haut und Barthaar mit viel Feuchtigkeit und Glanz versorgen.

Die Öle beugen Verletzungen durch scharfe Schnitte vor. Sollte es dennoch mal zu einer Verletzung kommen, desinfizieren die ätherischen Öle die Wunden und lassen diese schneller wieder verschließen.

Vorteile Rasieröl

Das Rasieröl kommt in der Regel in einer kleinen Flasche daher, die nicht nur nachfüllbar, sondern auch handlich ist. Sie ist leicht und lässt sich schnell im Handgepäck verstauen. Da für die Rasur nur wenige Tropfen benötigt werden, reicht die kleine Flasche für eine lange Zeit. Dies ist natürlich von Mann zu Mann unterschiedlich und hängt stark vom Barttypen ab.

Da ein Vollbart nicht so stark gepflegt werden muss, hält die Flasche somit in der Regel länger als bei einer Komplettrasur.

Je nach Inhaltsstoffen wird dein Bart mit dem Rasieröl nicht nur fein und präzise rasiert, sondern auch gepflegt. Schon während der Rasur kann das Rasieröl Rötungen und Verletzungen dank der Wirkstoffe der ätherischen Öle vorbeugen. Sie spenden zudem viel Feuchtigkeit und lassen deinen Bart glänzen. Da diese Öle einen sehr angenehmen Duft haben, kann das Öl daher auch als After Shave verwendet werden.

Nachteile Rasieröl

Da es sich um ein Naturprodukt handelt, das oftmals handgemacht wird, besitzt das Rasieröl einen entsprechenden Preis. Die ätherischen Öle kommen ganz ohne chemische Zusatzstoffe daher. Als einzigen Nachteil konnten wir daher den Preis ausfindig machen, der aber vollkommen angemessen ist.

Fazit

Wer sich für ein Rasieröl entscheidet, macht alles richtig. Die ätherischen Öle überzeugen nicht nur durch ihre natürliche Duftnote.

Die Rasur gelingt besonders gut und leicht. Zudem wirken die Öle beruhigend auf die Haut. Insbesondere Männer mit sensibler Haut werden hier auf ihre Kosten kommen und Verletzungen vorbeugen können. Dabei tut es nichts zur Sache, ob es sich um eine Vollrasur oder die Pflege von einem 3 Tage Bart handelt.

Das Öl erleichtert dir Rasur sowie Pflege. Dabei reicht eine kleine Flasche für mehrere Monate aus.

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